Technologie im Dienste des Umweltschutzes

Beim Bau des neuen Holzheizkraftwerks kommen modernste Technologien zum Einsatz, welche Belastungen für Umwelt und Bevölkerung auf ein Minimum reduzieren.

Eine Umweltverträglichkeitsprüfung stellt unter anderem sicher, dass alle Anforderungen der Luftreinhaltung sowie des Lärm- und Gewässerschutzes erfüllt und die Bedürfnisse der betroffenen Gemeinden berücksichtigt werden. Hochwirksame Filtertechnologien minimieren die Feinstaubbelastung.

Die Grenzwerte für Feinstaubemissionen wurden per Anfang 2008 weiter verschärft. Im Holzheizkraftwerk wird eine Rauchgasreinigung gebaut, die dem aktuellsten Stand der Technik entsprechen wird. Die gesetzlichen Grenzwerte werden mit Sicherheit unterschritten.

Der bestehende Kamin kann weiter benutzt werden. Es sind keine zusätzlichen Geruchs-emissionen zu erwarten, sondern lediglich eine grössere Wasserdampffahne. Die bei der Verbrennung anfallende Holzasche wird nach den Vorgaben der Technischen Verordnung über Abfälle (TVA) sachgemäss entsorgt.

Das Bauprojekt auf dem Gelände der DSM Nutritional Products: Kaum sichtbare Veränderungen mit grosser Wirkung.